By - - Kommentare deaktiviert für Welcher Schmuck zu welchem Typ?

Schmuck, der steht jeder Frau, auch jede Frau sollte ihn haben – ob Halsketten, Ohrringe oder Armbänder oder Ringe, die Auswahl ist sehr groß und auch bei den Kombinationen kann gespielt werden. Es gibt allerdings jede Menge die man falsch machen kann, insbesondere in Zusammenhang mit Mode und Schmuck, wobei man auf der Webseite markenschmuck-billiger.de eine sehr große Auswahl an Produkten findet, die man zu den aktuellen Trends tragen kann. Eine Reihe von Verbrauchern sitzen oftmals fasziniert stundenlang vor diesen Angeboten und suchen sich ein Schmuckstück nach dem anderen aus.
Kette

Gut kombinierbar

Hier aber gibt es einige Grundregeln zu beachten, wie zum Beispiel dass Ohrringe und Broschen nicht nur zu der Haarfarbe und der Mode passen müssen, sondern auch zum übrigen Schmuck. Aus diesem Grund sollte man insbesondere bei Ohrringen (die man meist länger als nur einen Tag anhat oder einige Stunden, sondern dauerhaft trägt), darauf achten, dass diese auch so gehalten sind, dass alles immer sehr gut kombinierbar ist. Doch nicht jede Frau kann jeden Schmuck tragen bzw. jede Art von Schmuckstück. Es sollte sehr genau überlegt werden, was zu einem passt. Es ist hier so, dass Größe, Farbtyp und Kleidungsstil einige Faktoren sind, die beachtet werden sollten.

Achtung Haarfarbe

Letztlich sollte insbesondere bei Ohrringen darauf geachtet werden, dass diese auch zur Körpergröße passen. Kleinere Frauen können sich einfach ein Schmuckstück ans Ohr hängen, das von der Proportion nun wirklich nicht ihrer Köpergröße entspricht. Im Bezug auf die Haarfarbe gilt: Rothaarige mit einem hellen Teint sollten in der Regel zu Goldschmuck greifen, bei allen anderen Hauttypen ist das egal, wobei diesen eher Silberschmuck steht. Dies jedenfalls raten die Experten, wobei natürlich auch die Kleidung  ein Kriterium für die Wahl des Schmuckmaterials sein sollte. Den goldfarbigen Schmuck sollte man zum Beispiel ganz besonders zu luftig schwingender Kleidung tragen.

Bild: Martina Marschall – Fotolia.com