Schönheit von innen

Zwei Liter Wasser täglich trinken für eine glatte schöne Haut – darauf schwören zahlreiche Hollywoodstars, Supermodels und Beautyratgeber seit vielen Jahren. Ob wirklich etwas daran ist, darüber streiten sich die Experten und Wissenschaftler ebenso lange. Und auch die Studienlage hierzu ist widersprüchlich. Während beispielsweise Wissenschaftler der Charité in Berlin den positiven Effekt von Wasser auf die Haut in einer Studie bestätigten, konnten US-Forscher der Universität von Pennsylvania keine handfesten Ergebnisse für den Nutzen finden.

Kollagen unterstützt die Hautfeuchtigkeit

Dass man Schönheit aber auf andere Weise trinken kann, hängt mit neuen und modernen Methoden von innen zusammen. Eine große Rolle spielt hierbei das Kollagen. „Die Fasern des Strukturproteins bilden in der mittleren Hautschicht ein stützendes Gerüst, das der Haut Elastizität verleiht und ihr hilft, viel Feuchtigkeit zu speichern“, erklärt Wissenschaftler und Kollagen-Experte Dr. Jan-Christoph Kattenstroth aus Gütersloh. Bedingt durch den Alterungsprozess und äußere Faktoren lässt die körpereigene Kollagenproduktion jedoch mit der Zeit nach. „Aus diesem Grund liegt der Forschungsschwerpunkt seit Längerem auf der oralen Einnahme spezieller Kollagen-Peptide“, so Kattenstroth. Diese könnten die Kollagenproduktion in den tieferen Hautschichten wieder anregen. Tatsächlich zeigen klinische Studien mit dem Prüfpräparat Elasten Trinkampullen, das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, dass bereits eine vierwöchige Kur deutliche Effekte auf die Hautfeuchtigkeit, die Elastizität sowie die Hautdichte erzielt.

Wirkstoffe müssen in den Blutkreislauf gelangen

Ein Grund für solch gute Ergebnisse ist laut Kattenstroth die sogenannte hohe Bioverfügbarkeit der enthaltenen Kollagen-Peptide: „Oft reicht die orale Einnahme eines Wirkstoffes alleine nicht aus, um positive Auswirkungen auf die Haut zu erzielen. Denn dafür muss dieser Stoff auch bioverfügbar sein, das heißt, er muss den Magen-Darm-Trakt überwinden können, um in den Blutkreislauf und anschließend in die Haut zu gelangen.“ Allerdings sollte man zusätzlich die Pflege von außen nicht vernachlässigen. Denn feuchtigkeitsspendende Cremes und Co. sind eine wichtige Ergänzung zur inneren Nährstoffversorgung.(djd)

Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance – Fotolia

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