By - - Kommentare deaktiviert für Wieso jetzt alle „Nerds“ sind

Lange Zeit wurden Studenten der Fachrichtung Informatik als Nerd (englisch umgangssprachlich für Computerfreak, Fachidiot, Langweiler, Schwachkopf, Sonderling bzw. Streber) bezeichnet, da diese oft durch – so die Meinung vieler – die besonders großen Brillen aufgefallen sind. Besonders in den 70er und 80er Jahren waren diese Brillen bei vielen zu sehen. Heute ist die sogenannte „Nerd-Brille“ jedoch für viele wieder ein absoluter Hingucker und selbst Stars wie Britney Spears scheint diese besonders gut zu gefallen, wie man auf diesem Foto sehen kann.

Der Trend zum Nerd

Die Nerd-Brille zeichnet sich besonders durch die großen Gläser und das dunkle Gestell aus, welches beim Tragen sehr dominant wirkt. Heute sind Sie schon lange keine Randerscheinung mehr, sondern werden auch von den großen und bekannten Designer für die Kunden angeboten, wie etwa von Ray Ban. Viele der Modelle ähneln sich sehr, dafür sind die Preisspannen sehr hoch.

So wird man günstig zu einem Nerd

Die Nerd-Brillen sind eventuell nicht das, was man jeden Tag tragen möchte. Besonders bei Männern und Frauen ohne eine Sehschwäche ist diese eher ein modisches Gimmick zum gesamten Outfit. Daher sind besonders bei jungen Käufern günstige Modelle sehr beliebt, welche mit einfachen Gläsern ausgestattet und somit Preiswert sind. Solche günstigen Modelle sind bereits für rund 50 Euro zu haben und können im Internet bestellt werden. Entsprechende Angebote und Rabatte gibt es z.B. für my Spexx, einem relativ neuen Shop für Brillen im Internet.

Nerd-Brillen richtig kombinieren

Eine Nerd–Brille genießt in der Modewelt eine Form der Sonderstellung. So lässt sich die Brille oft nur schlecht mit einem edlen Anzug oder einem Kleid kombinieren. Sie eignet sich mehr für den bekannten Schlabberlook, welchen man z.B. oft bei Stars wie Johnny Depp sieht. In dieser Kombination ist die Brille jedoch etwas Besonderes und Johnny Depp zeigt eindrucksvoll, dass man auch in diesem Look zu einem bekannten und begehrten Mann werden kann.

 

Artikelbildquelle: Kaarsten – Fotolia