By - - Kommentare deaktiviert für Von Plastikdosen bis Schmuck: Selbstständig arbeiten bei Verkaufspartys

Die einen machen es hauptberuflich, die anderen sehen es als netten Nebenverdienst: Als Anbieterin von Verkaufspartys kann man sich seine Arbeit flexibel einteilen und sein Einkommen aufbessern. Dabei stehen neben der guten alten Tupperware längst auch andere Produkte zur Auswahl: Schmuck, Kosmetik und Sexspielzeuge können ebenfalls auf Partys in heimeliger Atmosphäre verkauft werden.

Shoppen im heimischen Wohnzimmer

Vertreterinnen bieten ihre Produkte auf Verkaufspartys an, die je nach Möglichkeit mehrmals die Woche oder auch nur einmal im Monat stattfinden. Das hängt immer davon ab, wie viele Gastgeberinnen Interesse am Sortiment zeigen und Familie, Freunde oder Bekannte zu einer Verkaufsparty bei sich zu Hause einladen möchten. Die Vertreterin leitet die Party und stellt ihre Produkte vor, zeigt deren Vorzüge und Funktionen und lässt die Gäste ausprobieren. Im besten Fall macht sie ihren Job so gut, dass eine soziale Shoppingatmosphäre entsteht und alle Partygäste begeistert bei ihr einkaufen. Von der gewonnenen Provision kann eine Vertreterin mitunter sehr gut leben.

Arbeiten als eigenständiger Handelsvertreter

Enthusiasmus und ein kompetentes Auftreten sind verkaufsfördernde Eigenschaften für den Direktvertrieb. Ebenfalls wichtig: Die Verkäuferin vertritt das angebotene Sortiment im wahrsten Sinne mit Herz und Seele. Je nach Vorliebe stehen verschiedene Waren zur Auswahl:

  • Schmuck: „Diamonds are a girl’s best friend.“ Nicht nur Marilyn Monroe hätte Freude an einer Hausparty mit Ketten, Armbändern und Ohrringen gehabt. Das Schmuckunternehmen Pippa&Jean bietet ihren sogenannten Style Coaches einen Traumjob in der Selbstständigkeit und zusätzlich eine Online-Boutique.
  • Haushaltsware: Jeder kennt sie, jeder hat sie – Tupperware ist der Klassiker unter den Verkaufspartys. Hier verbinden die „PartyManager“ den Verkauf meist mit einer kleinen Kochshow – um zu zeigen, wie praktisch die Kunststoffprodukte im Alltagsgebrauch sind.
  • Kosmetik: Creme, Make-up und Reinigungslotion bedenkenlos ausprobieren – im Drogeriemarkt unmöglich. Deshalb schwören viele Frauen auf Kosmetikpartys, bei denen ein „Schönheits-Consultant“ wie von Mary Kay zum Beispiel auch Schminktipps geben kann.
  • Sexspielzeug: Ein Sexshop wirkt auf viele zwielichtig und schmuddelig. Das Interesse an Gleitgel, Vibratoren und Co ist aber groß. Deshalb sind Dildopartys, auf denen sogenannte Dildofeen das neueste Sexspielzeug präsentieren, der Renner.

Hoher Verdienst dank Direktvertrieb

Ob Studentin, Hausfrau oder geborenes Verkaufstalent – der Job als Vertreterin auf Verkaufsparty bietet viele Vorteile. Die Waren, die auf den Partys angeboten werden, kauft man dem jeweiligen Unternehmen zunächst zum Einkaufspreis ab. Je mehr man davon in den heimischen Wohnzimmern der Kunden losschlägt, desto höher der Verdienst.

Foto: Thinkstock, 178482443, iStock, Elnur

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