By - - Kommentare deaktiviert für Tipps zur Hochzeitsfotografie

Bildnachweis: Lacabetyar - Fotolia

Vom schönsten Tag im Leben, der eigenen Hochzeit, erwartet man nicht nur, dass der Tag an sich perfekt wird, sondern auch, dass die Fotos dieses Ereignisses ein Leben lang als schöne Erinnerung dienen. Hochzeitsfotografie ist eine eigene Sparte der professionellen Fotografie, denn wer perfekte Fotos seiner Hochzeit erwartet, sollte sich nicht auf Laienbilder verlassen, sondern einen professionellen Fotografen beauftragen.

Es gibt keine zweite Chance

Die Verantwortung als Hochzeitsfotograf wiegt schwer, denn für das Hochzeitspaar ist dies der bedeutendste Tag ihres Lebens und vom Fotografen wird dementsprechend erwartet, alle wichtigen Erlebnisse an diesem Tag in schönen und ansprechenden Bildern festzuhalten. Gelingt dies nicht, ist die Chance für immer vertan, deshalb braucht es viel Erfahrung, um als Fotograf bei Hochzeiten zu arbeiten, damit das Ja-Wort und der erste Kuss auch wirklich als bildhafte Erinnerung bestehen bleiben. Die dafür benötigte Ausrüstung ist teuer und lohnt sich in Ihrer Anschaffung meist nur für die berufliche Fotografie. Eine robuste und hochauflösende Spiegelreflexkamera ist hier am besten geeignet. Ersatz-Akkus und zusätzliche Speicherkarten beugen Pannen vor. Profikameras trotzen im Gegensatz zu Amateurgeräten auch widrigen Wetterbedingungen und rechnen sich somit spätestens beim ersten Regenguss oder einem Fotoshooting am Strand bei Wind.

Bildnachweis: Detailblick - Fotolia

Das richtige Equipment

Da bei Hochzeiten eher die schnelle Reaktion auf Motive gefragt ist, ist hierbei der Einsatz eines Zoom-Objektives gefragt. Telezoom und lichtstarke Objektive liefern die geforderte Bildqualität und sind in der Lage, sich schnell auf Bildsequenzen einzustellen. Ein Blitzsystem mit Schwenkfunktion, um auch indirektes Blitzen zu ermöglichen, sowie externe Batteriepacks und ein Bouncer ergänzen die Ausrüstung. Bei Fotos vor malerischen Kulissen in Schloss oder Parkanlagen lohnt sich der Einsatz eines Faltreflektors, da dieser die Schatten sichtbar aufhellt. Hierfür wird natürlich eine helfende Hand benötigt. Um bei der eigentlichen Feier schöne und scharfe Fotos zu erzeugen, ist ein Stativ wichtig. Dreibein-Stative liefern klare Ergebnisse bei Gruppenaufnahmen, für den Zoom in die Menge tut es auch ein Einbein-Stativ. Wer für alles vorbereitet sein möchte, hat im Gepäck auch stets einen großen weißen Regenschirm, der das Brautpaar auch bei schlechtem Wetter gut in Szene setzt. Loser Puder, um glänzende Haut abzupudern, gehört ebenfalls zur Grundausstattung eines Hochzeitsfotografen. Für mehr Informationen zur Hochzeitsfotografie und interessante Angebote zu individuellen „Hochzeitspaketen“ findet man unter: www.studioline.de.

Gute Vorbereitung ist wichtig!

Technik kann den Geist aufgeben, deshalb ist es von enormer Bedeutung, stets für die wichtigsten technischen Teile einen Ersatz zu haben. Dies gilt besonders für die Kamera. Eine Ersatzkamera sollte fertig eingestellt griffbereit sein, damit im Notfall die schönsten Motive nicht für immer verloren sind. Wer sich gut vorbereitet und alle Eventualitäten im Blick hat, handelt professionell.