By - - Kommentare deaktiviert für Schmuckpräsentation: Die etwas andere Model-Arbeit

eine kette ziert das dekollete einer frauDie Schmuckbranche glänzt buchstäblich auch in Zeiten der Krise. Weltweit ist die Nachfrage nach schönen Schmuckstücken ungebrochen und die verschiedenen Schmuckhersteller, Designer sowie natürlich auch die Juweliere freuen sich über gute Geschäfte. Der Schmuck gehört somit, auch für immer mehr Männer, auch weiterhin zu den wichtigsten Modeaccessoires. Und hochwertiger Schmuck dient teils gar als Wertanlage.

Kein Wunder also, dass die Branche alles unternimmt, damit das Geschäft auch in der Zukunft so gut läuft. Damit dies gelingt, sind nicht nur ansprechende Produkte und ein gutes Marketing nötig, sondern natürlich auch eine gelungene Präsentation im entsprechenden Rahmen. Die bekannten Marken stellen ihre neuesten Kollektionen daher unter anderem auch auf Schmuckmodeschauen den potenziellen Käufern vor. Darüber hinaus spielen die regelmäßig erscheinenden Schmuckkataloge natürlich auch eine große Rolle. Gerade für Juweliere sind diese Kataloge enorm wichtig.

Zu einer gelungenen Schmuckmodeschau und einem schönen Katalogfoto gehört natürlich auch das jeweils zum Schmuckstück passende Model. Die Arbeit eines Models für Schmuckstücke unterscheidet sich dabei nicht wesentlich von der Arbeit eines Modemodels. Die Anforderungen an das Model hingegen zum Teil aber schon. Während es bei Modemodels vor allem auf den Körperbau und den Gang ankommt, müssen Models für Schmuckstücke etwas andere Vorzüge vorweisen können. Besonders schöne Hände eignen sich naturgemäß hervorragend für die Präsentation von Ringen, während Halsketten ein ansprechendes Dekolleté voraussetzen.

Wer mehr über Schmuck und über die Arbeit der Models für Schmuck erfahren möchte, findet auf dem Model-Portal modeln.net unter http://www.modeln.net/modischer-schmuck/ weitere Infos zu dem Thema.

Bildinhaber: contrastwerkstatt – Fotolia

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