By - - Kommentare deaktiviert für Die 80iger sind zurück – Mit stylischem Wanddekor

Wohnen wie damals. So denken zurzeit sehr viele Menschen, die sich ihre Wohnung neu einrichten. Warum so viele auf Retro stehen, ist klar. Viele haben das Gefühl, die gute alte Zeit war einfach besser. Wenn man schon in der eigenen Wohnung damit anfängt, sollte es sich auch auf das ganze Leben manifestieren. Wäre es so einfach, dann wären wir wohl alle glücklich. Aber es ist schon einmal ein Anfang, wenn man sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlt. Lösen die 80iger Jahre ein positives Gefühl aus, warum auch immer, sollte man sich daran orientieren.


Einrichten ganz easy

Es ist gar nicht so schwer, die Wohnung so einzurichten, dass sie aussieht wie damals. Man benötigt nur sehr viele grüne und orange Accessoires. Alte Stühle, Tische und Bänke gibt es am Flohmarkt zu günstigen Preisen. Die größte Arbeit hat man wohl oder übel mit der Wandgestaltung. In den 80iger Jahren hatte fasten alle Tapeten an der Wand kleben. Wer auf solche verzichten möchte, sollte mit Retro-Wandtattoos die Wand schmücken. Im Endeffekt schauen diese Sticker einer Tapete sehr ähnlich. Außer, dass sich ein und dasselbe Muster nicht auf der ganzen Wand verbreitet. Das muss aber heut zutage sowieso nicht sein. Bei riesigen Kreisen und bunte Ornamente würde man sowieso verrückt werden. Dezente Hinweise auf die Zeit von damals sollten genügen. Hat man neben den Wandtattoos auch noch die passenden Möbel, fehlt einem sowieso an nichts mehr.

Accessoires können den Wohnraum aufpeppen

Tipp: Auch die guten alten Leuchten dürfen nicht fehlen. Vorhänge mit passendem Muster bekommt man auch im Fachhandel. Es ist gar nicht so schwer, eine Kulisse zu erbauen, die eine Zeitreise ermöglicht. Die Frage ist immer, ob man sich darin wohlfühlt. Wenn ja, steht dem Vorhaben nichts mehr im Wege. Alte Filme könnten bei der Inspirierung helfen. Obwohl in Hollywood der Möbelstyle teilweise voraus war. Am besten guckt man Filme aus den späten 70igern. Damit sollte man ungefähr hinkommen.
Picture: THesIMPLIFY – Fotolia.com

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