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Die 80er waren flippig, sowohl was Mode, Haare als auch Bartstylings angeht. Die Mode der achtziger Jahre erlebt bereits seit einiger Zeit ein Revival, ähnlich den Föhnfrisuren, die wieder absolut im Trend liegen. Ausgefallene Bartstyles wie in den 80ies sind auch im Jahr 2012 wieder voll im Trend. Grund genug also, sich über aktuell erhältliche Rasierer zu informieren.




Vorteile eines Bartschneiders

Aktuelle Bartschneidegeräte eignen sich vorzüglich zum Schneiden von vollem Bart und zum Trimmen eines Dreitagebartes. Galt der Dreitagebart in der Vergangenheit als Merkmal für einen ungepflegten Mann, kann man sich im Jahr 2012 wieder damit auf der Straße sehen lassen. Damit dieser allerdings gepflegt aussieht, ist ein qualitativ hochwertiger Bartschneider Pflicht. Beim Kauf ist deshalb darauf zu achten, dass sich die entsprechende Haarlänge einstellen lässt. In der Regel beträgt die Schnittlänge beim 3-Tage-Bart 0,5 bis 1 mm.

Bartschneider als Haarschneider verwenden

Moderne Geräte bieten dem Anwender zahlreiche Aufsätze, so dass Bartschneider mehr als ein Schneideinstrument darstellen. Moderne Bartschneider (Webtipp hier) bieten viele Möglichkeiten, um sich individuell zu stylen und nahezu jeden Barttrend mitzugehen. Auf haarschneidertest.net ist zu lesen, dass viele Bart- und Haarschneider Aufsätze für das Kopfhaar im Lieferumfang haben. Die einstellbaren Längen reichen in der Regel bis zu 20 mm, was für einen flippigen Herrenhaarschnitt mehr als ausreichend ist. Für solch ein Allroundgerät muss nicht allzu viel investiert werden. Ab rund 50 Euro bekommt man bereits einen Marken-Haarschneider, welcher mit hochwertigem Schermesser ausgestattet ist und über Aufsätze für Bart-, Kopf-, Nasen- und Ohrhaar verfügt.

IMG: Alexander Raths – Fotolia

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